• Bau und Kennenlernen der Stimme und ihrer Funktionen
    (Resonanzräume, Artikulationswerkzeuge, Register, u.a.)
  • Atemarbeit als Basis und Entlastung für den stimmlichen Ausdruck, zur Energetisierung, Stimmvolumen und zum Lösen von körperlichen Blockaden, wie zum Beispiel muskuläre Fehlspannungen.
  • Körperarbeit zur Koordination und Verbindung von Atem, Körper und Stimme
  • Klassische Stimmbildung für Anfänger und Fortgeschrittene:
    Differenzierte Artikulation, Vokalausgleich, Registerausgleich, Geläufigkeit, Stimmvolumen, Stimmsitz, Stimmfarben, Dynamik, u. v. m.
  • Musikalische Interpretation in verschiedenen Stilrichtungen
  • Sprechtraining: Atem- und Körperarbeit, differenzierte Artikulation von Konsonanten und Vokalen, Stimmsitz, Resonanz, Volumen und Tragfähigkeit der Stimme, Ausdrucksarbeit / Rhetorik, Coaching für Lyrik, Prosa, Vorträge, Predigten, etc.

 

Konstantin Heintel ist seit 20 Jahren pädagogisch tätig. Bereits nach wenigen Semestern seines Studiums an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, bekam er die ersten Anfragen für privaten Gesangsunterricht. Er schloß sein Diplom im Fach Gesangspädagogik in allen Prüfungsteilen mit „sehr gut“ (1) ab.

Sein Schülerkreis ist von unterschiedlichster Couleur, angefangen vom Laien bis zum Profi. Das Unterrichtsspektrum umfasst dabei alle Stilrichtungen von Klassik bis Pop. Auch bereitet er immer wieder junge Musiker mit dem Studiumswunsch Gesang auf deren Aufnahmeprüfungen an Musikhochschulen vor. Dazu kommt die Arbeit mit Gruppen, wie dem Hamburger Knabenchor St.-Nikolai, dem Franz-Schubert-Chor Hamburg, sowie der Kantorei an der Hauptkirche St.-Michaelis Hamburg. Neben der technischen Arbeit nimmt die musikalische Arbeit durch gute Stilkenntnisse und eine ansprechende pianistische Fertigkeit einen ebenso großen Stellenwert in Konstantin Heintels Unterricht ein.

Er unternimmt laufend Fortbildungen, wie zum Beispiel die Teilnahme an den Kongressen und Seminarveranstaltungen des BDG (Bund deutscher Gesangs­pädagogen) sowie internationalen Kongressen (z.B. Helsinki, Finnland), die auch die Themen „Alte Musik-Historische Aufführungspraxis“ sowie Pop- und Jazzgesang beinhalten.

Konstantin Heintel nahm an etlichen Kursen und Seminaren teil, in denen er den Berliner Gesangs- und Atempädagogen Ronald Balg kennenlernte, bei dem er die Atemarbeit nach Ilse Midendorf „Der erfahrbare Atem“ kennenlernte. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse ergänzen die stimmbildnerische Arbeit von Konstantin Heintel. Ebenso nahm er teil an der „Sängersprechstunde“ im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, wo mit Hilfe des aktuellen Standes medizinischer Forschung und in Zusammenarbeit mit der dortigen HNO-Abteilung Stimmprobleme sowie Stimmschäden analysiert werden und deren Behebung im Austausch mit Gesangs­pädagogen, Logopäden und Ärzten besprochen wird. Zu weiteren Seminar­teilnahmen gehören u.a. Alexandertechnik, Atemschule nach Schlaffhorst-Andersen, Psychosomatik und Psychologie.

Darüber hinaus umfasst das Tätigkeitsfeld von Konstantin Heintel die Arbeit mit Menschen, deren Stimme aus Sprechberufen, wie z.B. Lehrer, Ärzte, kirchliche Ämter, sowie Führungskräfte von Firmen. Dabei geht es sowohl um sprechtechnische Arbeit, als auch um die rhetorische Gestaltung und den Ausdruck. Das Ziel dabei ist es, Inhalte von Präsentationen, Predigten oder Vorträgen authentisch und damit glaubwürdig, sowie mit großer Ausdrucks- und Überzeugungskraft zu präsentieren.

Vor kurzem wurde Konstantin Heintel als Referent zum kinderpneumologischen Fortbildungskongress am Bodensee zum Thema Atem und Stimme / funktionelle Atem-und Stimmstörungen eingeladen. Daraufhin wurde er erneut für November 2017 an das Altonaer Kinderkrankenhaus in Hamburg eingeladen.